Verfasst von: altkatholiken | November 14, 2009

15. November 2009: 24. Sonntag nach Pfingsten

Introitus.

Ant. (Jer. 29, 11, 12, 14): So spricht der Herr: Ich denke Gedanken des Friedens und nicht der Strafe. Ich werdet mich rufen und ich werde euch erhören und ich werde euch heimführen aus eurer Gefangenschaft von überall her.

Ps. 84: Herr, einst hast du dein Land gesegnet, die Gefangenschaft Jakobs gewendet. Du hast deinem Volke die Gesetzlosigkeiten vergeben, all seine Sünden zugedeckt.

Oratio.

Richte den Willen deiner Gläubigen auf, wir bitten dich, o Herr, damit sie die Frucht des göttlichen Dienstes umso geneigter erstreben und durch deine Milde noch grössere Heilmittel in Empfang nehmen.

Lectio.

Kol 1, 3-6.9-10: Wir danken Gott, dem Vater Jesu Christi, unseres Herrn, jedes Mal, wenn wir für euch beten. Denn wir haben von eurem Glauben an Christus Jesus gehört und von der Liebe, die ihr zu allen Heiligen habt, weil im Himmel die Erfüllung eurer Hoffnung für euch bereitliegt. Schon früher habt ihr davon gehört durch das wahre Wort des Evangeliums, das zu euch gelangt ist. Wie in der ganzen Welt, so trägt es auch bei euch Frucht und wächst seit dem Tag, an dem ihr den Ruf der göttlichen Gnade vernommen und in Wahrheit erkannt habt. Seit dem Tag, an dem wir davon erfahren haben, hören wir nicht auf, inständig für euch zu beten, dass ihr in aller Weisheit und Einsicht, die der Geist schenkt, den Willen des Herrn ganz erkennt. Denn ihr sollt ein Leben führen, das des Herrn würdig ist und in allem sein Gefallen findet. Ihr sollt Frucht bringen in jeder Art von guten Werken und wachsen in der Erkenntnis Gottes.

Responsorium.

Ps. 43, 8-9: Du hast uns von denen befreit, o Herr,  die uns bedrängten, und die, die uns hassten, hast du zuschanden gemacht. V. In Gott wollen wir uns rühmen den ganzen Tag und in deinem Namen uns seligpreisen in Ewigkeit.

Halleluja, Halleluja. V. Ps. 129, 1-2: Aus den Tiefen habe ich zu dir gerufen, o Herr: Herr, erhöre mein Gebet. Halleluja.

Evangelium.

Mt 9, 18-25: Als er dies mit ihnen redete, siehe, da kam einer von den Vorstehern der Gemeinde, fiel vor ihm nieder und sprach: Meine Tochter ist eben gestorben, aber komm und lege deine Hand auf sie, so wird sie lebendig. Und Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern. Und siehe, eine Frau, die seit zwölf Jahren den Blutfluss hatte, trat von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes. Denn sie sprach bei sich selbst: Könnte ich nur sein Gewand berühren, so würde ich gesund. Da wandte sich Jesus um und sah sie und sprach: Sei getrost, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und die Frau wurde gesund zu derselben Stunde. Und als er in das Haus des Vorstehers kam und sah die Flötenspieler und das Getümmel des Volkes, sprach er: Geht hinaus! Denn das Mädchen ist nicht tot, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn. Als aber das Volk hinausgetrieben war, ging er hinein und ergriff sie bei der Hand. Da stand das Mädchen auf.

CodexEgberti-Fol025-RessurectionOfJairusDaughter

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