Unser Anliegen

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Als traditionsgebundene Altkatholiken (in der CH: Christkatholiken) stehen wir fest im katholischen Glauben, wie ihn die alte, ungeteilte Kirche des 1. Jahrtausends in den dogmatischen Beschlüssen ihrer sieben heiligen ökumenischen Konzilien definiert hat.

Im Vertrauen auf Gottes Heilswillen und in Treue zum Evangelium seines Sohnes – dem fleischgewordenen Wort Gottes – bekennen wir den katholischen Glauben als die geoffenbarte Wahrheit, die Christus selbst ist, und deren Erkenntnis im Heiligen Geist zum ewigen Leben führt:

„Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.“ (Joh 3,14-16)

Unser Anliegen ist es, diesen Glauben gemäss der Praxis der alten Kirche festzuhalten, zu bewahren und uns durch Christus in eine neue Schöpfung verwandeln zu lassen. Auch sehen wir uns durch das Wort der Wahrheit verpflichtet, dass der eine Glaube in der einen Kirche zu Verherrlichung des einen wahren Gottes den kommenden Generationen unverkürzt, unverfälscht und unverändert weitergeben wird.

Traditionsgebundene Altkatholiken wollen das Reich Gottes aufbauen. Wir weisen daher jede von den rechtgläubigen Vätern verurteilte Irrlehre zurück, die uns ausserhalb der Kirche stellen würde. Insbesondere verwerfen wir diejenigen Neuerungen in der kirchlichen Praxis, die aufgrund von Verfälschungen der kirchlichen Lehre seit den 1980er Jahren in die mitteleuropäischen altkatholischen Kirchen der Utrechter Union Eingang gefunden haben.

Dazu zählen vor allem die folgenden Annahmen:

–          Gott sei uns „Vater und Mutter“, nicht aber allmächtiger Vater alleine;

–          wir seien auf die gleiche Weise „Söhne und Töchter Gottes“, wie Jesus Christus Sohn Gottes ist, nicht aber, dass Christus durch Geburt aus dem Vater vor allen Zeiten der einzige Sohn Gottes ist, die Gläubigen aber nur qua Adoption in der Taufe;

–          Jesus Christus sei „unser Bruder“, nicht aber unser Herr, Gott und Erlöser;

–          der Heilige Geist sei geschlechtlich bestimmt oder eine Kraft alleine, nicht aber eine Person der wesenseinen Dreifaltigkeit, die aus dem Vater vor allen Zeiten hervorgegangen ist und die mit dem Vater und dem Sohn mitangebetet und mitverherrlicht wird;

–          die Mutter unseres Erlösers sei „unsere Schwester im Glauben“, nicht aber unsere allheilige Herrin, Gottesgebärerin und Immer-Jungfrau;

–          Jesus habe einen leiblichen, irdischen Vater gehabt;

–          Jesus habe leibliche Geschwister gehabt;

–          die Heiligen dürften nicht um ihr Fürbitte angerufen werden;

–          die Reliquien der Heiligen und die hl. Bilder seien nicht zu verehren;

–          die Erlösungstat Christi habe die Einebnung der gottgewollten Unterschiede zwischen Mann und Frau zum Inhalt, nicht aber die Befreiung aus Sünde und Tod;

–          die Ordination von Frauen berühre nicht das Wesen und das Geheimnis der Kirche;

–          die Zulassung zur Ordination sei ein Recht, auf dass Männer und Frauen gleichermassen Anspruch haben;

–          Verbindungen zwischen Menschen gleichen Geschlechts seien von der Kirche zu segnen;

–          Ordinationen ausserhalb der katholischen Kirche befähigten zur stiftungsgemässen Verwaltung der Sakramente;

–          katholische Ortskirchen hätten zu einem späteren Zeitpunkt innerhalb der ungeteilten Kirche des 1. Jahrtausends weniger Anteil an der Fülle der Katholizität gehabt als zu einem früheren Zeitpunkt;

–          die Geschichte der ungeteilten Kirche des 1. Jahrtausends sei eine Verfallsgeschichte;

–          der Glaube unterliege der Veränderlichkeit oder müsse „zeitgemäss“ interpretiert werden;

–          die Liturgie der Kirche könne „gestaltet“ und beliebig um- oder neugeschrieben werden, nicht aber, dass liturgische Reformen nur im Rahmen der Erneuerung des Alten erfolgen können;

–          zwei Sakramente (Taufe und Abendmahl) seien Herrensakramente, nicht aber dass es sieben vom Herrn eingesetzte Sakramente gibt (Taufe, Firmung, Eucharistie, Ordination, Ehe, Busse und Krankenölung);

–          die Rechtfertigung des Sünders geschehe allein aus Gnade durch den Glauben, nicht aber durch ein Zusammenwirken von göttlicher Gnade und menschlichem Wollen durch den Glauben als auch durch die Gnadenmittel;

–          die Hl. Schrift sei die einzige Offenbarungsquelle des Glaubens;

–          die Hl. Schrift könne ausserhalb der Tradition interpretiert werden, nicht aber, dass die Hl. Schriften ausschliesslich im Lichte der Tradition zu verstehen sind;

–          die konsekrierten eucharistischen Gaben seien nur „Zeichen der Gegenwart des Herrn“, nicht aber seine wirkliche Gegenwart in den gewandelten Opfergaben seines Leibes und Blutes selbst;

–          die hl. Messe sei eine Mahlfeier, nicht aber zugleich eine Opferfeier;

–          das Sterben des Herrn sei ein „Akt der Solidarität“ mit den Menschen, nicht aber ein Sühnopfer zur Errettung des Menschengeschlechts aus Sünde und Tod;

–          das Auferstehungsgeheimnis erschöpfe sich in einem geistig-symbolischen Sinn, nicht aber dass der Herr leiblich aus dem Grabe erstand;

–          die christliche Botschaft habe vor allem ein weltimmanentes Ziel, nicht aber die Erwartung seiner Wiederkunft mit Herrlichkeit, um Gericht zu halten über Lebendige und Tote, als ihren Bezugspunkt;

–          die erwartete Auferstehung der Toten sei eine „Auferstehung der Seelen“ oder bezeichne ein rein geistiges Geschehen, nicht aber, dass am Jüngsten Tage alle Entschlafenen dem Fleisch nach auferstehen werden;

–          es gäbe kein personales Böse, sondern nur „das Böse“;

–          es gäbe mehrere gleichberechtigte Wege des Heils oder mehrere gleichermassen gültige Wahrheiten, nicht aber, dass es auf Erden nur einen Namen gibt, durch den wir gerettet werden und vor dem jedes Knie sich beugen muss: Jesus Christus, den Sohn Gottes, unsern Herrn, der sitzet zur Rechten des Vaters.

– Ihm sei alle Ehre und Verherrlichung mit dem Vater und dem Heiligen Geiste von Ewigkeit zu Ewigkeit! –

Traditionsgebundene Altkatholiken erblicken in der Ausbreitung dieser, an erster Stelle genannten und den katholischen Glauben von innen heraus zersetzenden irrigen oder zweifelhaften Meinungen, Anschauungen und Ansichten sowie durch die mehr oder weniger offenkundige Leugnung der oben jeweils an zweiter Stelle genannten Sätze in den sichtbar verfassten altkatholischen Kirchen der Niederlande, Deutschlands, der Schweiz und Österreichs ein Werk Satans, der die Kirche Gottes zu vernichten trachtet.

Daher lehnen wir jede Neuerung, die im Widerspruch zur Glaubensregel der Alten Kirche steht oder die das Ziel verfolgt, diese zu verändern, zu ergänzen oder „zeitgemäss“ umzugestalten, auf das Entschiedenste ab.

Auf dem festen Fundament der Apostel stehend, bekennen wir das, worauf wir unsere Hoffnung setzen und wovon wir unsere Zuversicht erhalten, mit den Worten der drei altkirchlichen Glaubenssymbole des Apostolikums, des Nizänums und des Athanasianums.

Auch halten wir an der Überzeugung fest, dass es ausserhalb der katholischen Kirche kein Heil gibt. Aus diesem Grund sehen wir uns in einem geistlichen Notstand versetzt wie einst unsere Väter und Mütter, die nach dem Ersten Vatikanum die neukatholischen Irrlehren zurückgewiesen hatten, wonach dem Bischof von Rom die Universaljurisdiktion und Unfehlbarkeit in Fragen des Glaubens und der Sitte bei Entscheidungen ex cathedra zukäme.

Traditionsgebundene Altkatholiken haben durch die Neuerungen, zuvorderst durch die Zulassung von Frauen zum sakramentalen ordo in ihren altkatholischen Ortskirchen, in denen modernistische Kräfte die Meinungsführerschaft übernommen haben, keine Gewissheit mehr, ob ihre Hirten noch im wahren katholischen Glauben – auf der Grundlage der Utrechter Erklärung sowie der weiteren Erklärungen der Internationalen Altkatholischen Bischofskonferenz bis 1976 einschließlich – stehen.

Aus diesem Grund sehen wir in den Neuerungen der letzten zwei Jahrzehnte den obersten Grundsatz der Kirche verletzt: salus animarum suprema lex ecclesiae („Das Heil der Seelen ist das höchste Gebot der Kirche“).

Wir wollen auf die Erneuerung unserer Kirchen aus dem wahren katholischen und apostolischen Glauben heraus hinwirken nach der Massgabe des hl. Papstes Stephans I.:

Nihil innovetur, nisi traditum est („Nichts werde eingeführt, was nicht überliefert ist“).

So rufen wir alle dem Glauben der alten, ungeteilten Kirche treu ergebenen Christgläubigen auf, sich hier zu vernetzen, um die altkatholischen Kirchen der Utrechter Union zu ihrer eigentlichen Bestimmung zurückzuführen:

Katholisch zu sein in der Wahrheit!

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Responses

  1. Guten Abend,
    vielleicht habe ich nicht genau gesucht, aber ich finde leider keine Kontaktpersonen zu dieser Webpräsenz. Ich persönlich finde es sehr wichtig, zu wissen, welche Gesichter hinter einer Internetseite stehen und würde mich freuen, dies in einem Impressum nachlesen zu können.
    Mit herzlichen Grüßen aus Deutschland!
    Stephan Neuhaus-Kiefel

    • Auch wenn es in den altkath. Kirchen formell keine Bannflüche gibt, so möchten wir, die wir wissen, wie intolerant progressive Kräfte sein können, uns nicht in unseren Gemeinden und Ortskirchen durch unsere Treue zum Glauben der altkatholischen Gründungsväter und -mütter ausgrenzen lassen, wie es der PNCC widerfahren ist. Es wäre daher fahrlässig zu meinen, es gebe generelle Gesinnungsfreiheit, denn Einiges hat inzwischen unausgesprochen den Rang eines nicht hinterfragbaren Dogmas erlangt, wozu insbesondere die FO zählt. Oder glauben Sie, man kann in einer altkath. Kirche noch reüssieren, wenn man das Frauenpriestertum ablehnt?

  2. Nun, ich bin ja überrascht, daß es eine solche altkatholische Seite gibt. Der Konsens geht eher in die andere Richtung und es dürfte tatsächlich für jemanden, der einigermaßen traditionell alt-katholisch denkt, in allen mitteleuropäischen Bistümern fast unmöglich sein, eine Anstellung zu bekommen.
    Es gibt noch Restbestände altkatholischer Orthodoxie, wenn sie still sind, wird man sie erdulden, wenn sie in Erscheinung treten, wird man sie über kurz oder lang hinausekeln.
    Die meisten sind eh schon gegangen. (Prof. Dr. Amiet z.B.)

  3. Hallo liebe Mit-alt-Katholiken,

    durch Zufall habe ich diese Seite gefunden, und mit Interesse durchgelesen. Ich bin erst seit 2007 bei den AK, vorher immer rk. Zur AK habe ich gewechselt wg. den zwei Hauptpunkten, der „Unfehlbarkeit des Papstes“ und wegen des Anspruches der „Oberhauptschaft des Papstes über alle Katholiken“.
    Als ich dann von den Altkatholiken erfahren habe, war ich gleich davon überzeugt, dass diese näher an der Wahrheit sind als die heutige rk.
    Bisher habe ich die AK als sehr offen und versöhnlich kennengelernt.
    Aufgrund mancher Dinge bei den AK bin ich bisweilen immer noch zwischen rk und ak hin und hergerissen. Und jetzt auch noch diese Seite hier (die mit Sicherheit auch ihre Berechtigung hat, und auch haben sollte) !!
    Ihr bringt mich wirklich zum grübeln.

  4. Guten Abend zusammen, kürzlich bin ich auf diese Seite gestoßen – und ich wundere mich echt ein bisschen darüber, dass hier mit Pseudonymen und nicht mit dem richtigen Namen geschrieben wird. Und das vor allem aus Angst!

    Gerade weil die Betreiber der Meinung sind, dass ihr Anliegen wieder in den alt-katholischen Kirchen gelebt werden soll.
    Wenn diese Anliegen Früchte tragen sollen, dann müssen diese Anliegen auf Synoden getragen werden – und dort muss offen mit vollem Namen gestritten werden, ja um die Wahrheit gerungen werden. (Auch wenn ich aus einigen Artikeln hier herauslese, dass in vielem nicht gerungen werden darf, weil Wahrheit nicht verhandelbar ist. Aber wenn dem so ist, muss wenigstens offen überzeugt werden. Wenn wir etwas aus der alten Kirche lernen können – dann DASS man streitet. Offen!) Dekan Wolfgang Kestermann wäre sicher, wenn er noch leben würde, auch auf dieser Seite hier aktiv. Aber mit seinem richtigen Namen.

    Einen Bannfluch haben wir in der Tat nicht. Ich habe z.B. für meinen letzten Artikel in Christen-Heute auch negative Reaktionen erhalten, er hat nicht jedem gefallen. Trotzdem habe ich meinen Namen unter den Artikel gesetzt.

    Warum also nicht offen streiten?

    Noch einen schönen Abend,

    Ulf-Martin Schmidt, Priester in den Randen-Gemeinden (übrigens seit den 1870er Jahren alt-katholische Hochburg)

    • Würden wir die apostolische Lehre mit eigenen Worten verkünden, so wäre es sicherlich unerlässlich, dies in Verbindung mit unseren Namen zu tun.

      Wir stellen uns nun aber nicht an die Stelle der Hirten. Die Mehrzahl der Artikel in diesem Blog bringt nicht mehr zum Ausdruck als das, was der Kirche stets zu eigen ist, aber in unseren sichtbar verfassten Kirchen nicht mehr oder nur noch eingeschränkt Geltung hat.

      Dieser Blog ist zwar eine Privatinitative, hat aber primär dokumentarischen Charakter. So stimmt es nicht, dass wir unter Pseudonymen schreiben (es sei denn man versteht „Altkatholik“ als Ps.), auch wenn wir nicht die Artikel, die wir untereinander abstimmen, namentlich kennzeichnen.

      Ihre Kritik oder vielmehr Anregung ist natürlich richtig, dass es erforderlich ist, wenn es innerhalb der altkatholischen Kirchen der UU zu einer Erneuerung in unserem Sinne kommen soll, dieses Anliegen mit Gesichtern zu verbinden, aber die, die unsere Positionen teilten, sind zum grösssten Teil entweder bereits verstorben oder haben unseren Kirchen den Rücken gekehrt.

      So stellen wir uns die Frage: Ist eine wahrhaft katholische Reform realistischerweise noch zu erwarten? Es geht uns ja beispielsweise nicht darum, Frauen, die jetzt als „Priesterinnen“ in den altkath. Kirchen Dienst tun, unehrenhaft zu entlassen, sondern im Gegenteil, eine – den ekklesialen Möglichkeiten entsprechende – Weiterbeschäftigung zu gewährleisten. So kann über Fragen der Kirchenordung auf Synoden gestritten werden, aber die Wahrheit des Glaubens ist nach unserer Überzeugung immer eine vorgegebene, die man entweder bewahren oder preisgeben kann. Letzeres macht jedoch die Katholizität zunichte; – das ist das, was uns meisten schmerzt: als Altkatholik nur noch dem Namen, aber nicht mehr der Sache nach katholisch zu sein; mit anderen Worten außerhalb der sichtbaren Heilsgemeinschaft zu stehen und nur noch durch die Taufgnade der Kirche Christi unsichtbar anzugehören.

      Wir werden aber auch nicht uns, falls uns der Ratschlag gegeben werden sollte, eine Kirche suchen, die zu uns passt, sondern als im Altkatholizismus Verwurzelte wissen wir, dass unsere Gemeinschaft auch in der Vergangenheit bereits in einem Spannungsfeld zwischen Freiheit und Gebundenheit stand; dass es manchen mit „Reformen“ nie weit genug gehen konnte, während andere auf Beharrung setzten. Nur: zumeist haben die Neuerer obsiegt. Sollten wir daher weichen nach dem Motto: Der Klügere gibt nach? Dazu sehen wir derzeit noch keine Veranlassung, allem Unbehagen zum Trotz.

  5. Lieber Ulf-Martin Schmidt,
    es kann kein Gegner der Frauenordination mehr Pfarrer in der ak Kirche werden. Die Auswahlgremien sind alle mit Befürwortern besetzt. Nett, wenn es noch Synoden gibt. Auf ihnen zu streiten ist so wie in totalitären Systemen sehr von der Gunst des Schicksals abhängig. Das ganze Geschehen erinnert tatsächlich an die unmittelbaren Folgejahre des Ersten Vatikanischen Konzils.
    Eine gewisse Freiheit besitzen noch alteingesessene Pfarrer, bei denen sich allerdings die Fragestellung ähnlich der der PNCC vor ihrem Ausschluß aus der UU ergibt.
    Über eine „via media“ lohnte es sich schon nachzudenken, auch die Frage nach einem „Interim“ ist zur Zeit aktuell.
    Die Frage nach Wahrheit in einem „synodalen“ System müßte in FRagen, die die Existenz von Kirche berühren tatsächlich vor ein oberstes Forum gebracht werden. Der Trick, Dinge die für viele den Glauben brerühren als Disziplinarordnung abstimmbar zu machen, kann nicht funktionieren.


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